Mittwoch, 8. Februar 2017

Geschenke - mal ohne Modellbahn
 Gutschein für einen Wochenendtrip an die See
 

 Dieses Diorama entstand als Gutschein für eine Ostseereise. Dazu habe ich einen Gebäudebausatz aus Papier auf die entsprechende Größe skaliert und ein bisschen Lanschaft drum herum gebastelt.
Der Maßstab ist ca. 1:865.
 



Dienstag, 7. Februar 2017

Geschenke - mal ohne Modellbahn
 Zur Geburt eines Kindes
 

 Wenn man mal nicht für die Modellbahn bastelt, dann ist man mit Geschenken für Bekannte und Verwandte zu diversen Anlässen beschäftigt. Das schöne daran, man kann verschiedene Modellbautechniken probieren oder vertiefen.
Wichtig ist immer, dass irgendwo das Geld oder ein Gutschein versteckt werden können.

Dieses kleine Diorama entstand an zwei Abenden nach einer kurzfristigen Einladung zu einer Pullerparty.
Der Maßstab ist ca. 1:40.
 
 




Montag, 6. Februar 2017

Ein Spur 0-Modul entsteht (Maßstab 1:45)
 

In Vorbereitung der Schotterung der Gleise wurden die beiden Randwege angelegt. Nachdem ich mich eine Zeit lang beim Besanden von Flächen mit dem losen Auftragen und Profilieren des Sandes, anschließendem Benetzen mit Fließverbesserer mit der Airbrush und Verkleben des Ganzen mit der Einwegspritze mit Kanüle gequält habe, bin ich dann irgendwann zu der aktuellen Methode übergegangen.

In einem Mischbecher für Gips (lässt sich wunderbar reinigen) wird der ASOA-Sand mit dem Kleber von woodland scenics vermischt, dass eine Paste entsteht. Diese wird dann mit dem Spachtel auf die Flächen aufgetragen. Den Untergrund habe ich diesmal zusätzlich mit etwas Ponal eingestrichen.
 

Dann wird alles schön glatt gestrichen bzw. in Form gebracht.

 

So sieht es natürlich noch nicht nach Kiesfläche aus. Deshalb wird mit den Fingerkuppen das Ganze etwas aufgerauht.


Zum Abschluss wird dünn Kies lose auf die Flächen gestreut (wie eine Prise Salz in das Essen zwischen den Fingern). Der Kleber in der Massse bindet den größten Teil.

 

Nach dem Trocknen absaugen und fertig.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Ein Spur 0-Modul entsteht (Maßstab 1:45)
 

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen",  aber zumindest die Reste einer solchen. :)
Für einen alten Unterstand, welcher nur noch als Ruine existiert, habe ich mich im Maurerhandwerk versucht.
Am Anfang liegt ein Stapel loser Ziegel rum.


Um Putz-Mörtelreste schön unregelmäßig an den Ziegeln zu verteilen, habe ich meine Fingerkuppen in weiße Plakatfarbe getaucht und den Haufen kräftig durchgemischt.


Dann geht's ans Mauern.
Für die waagerechten Fugen wurde jeweils eine Lage Papier aufgeklebt (vielleicht kann ich bei der späteren Mauerteilen auch dünneres, normales Druckerpapier dazwischen legen).


 

Verfugt wurde zur Probe auf einer Seite mit Moltofill als Pulver, welches dann mit Wasser benetzt wurde.
Auf der anderen Seite habe ich versucht, durch Abkratzen Frostschäden an den Ziegeln darzustellen (sieht man öfter an alten Gebäuden).
Der Putz entstand aus dünn ausgestrichener Spachtelmasse, welche nach dem Trocknen separat aufgeklebt wurde.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Ein Spur 0-Modul entsteht (Maßstab 1:45)
 

So, meine Gleisbautruppe habe ich auch schon mal zusammengestellt. Hauptsächlich Figuren von Bernd Hauser. Ein Preiserlein hat sich auch darunter gemischt.
 Alle haben noch einmal Farbe bekommen, da die vorhandenen nicht zu meiner Erinnerung passten und zudem leicht glänzten. Außerdem sind zwei mit Handschuhen versorgt worden. Die anderen Handschuhpaare werden auf der Baustelle verteilt.

Montag, 30. Januar 2017

Ein Spur 0-Modul entsteht (Maßstab 1:45)
 

Die meiste Zeit sind wir als Gleisbauer natürlich mit dem SKL (Gleis- oder Rottenkraftwagen vom Typ Schöneweide) auf dem Schienenwege zur Baustelle gefahren. Es kam aber auch vor, das wir unseren Barkas B1000 dazu genutzt haben.

Ein passendes Modell im Maßstab 1:43 habe ich bei der Firma Schuco gefunden.
Leider gibt es den Bus zurzeit nur in der Ausführung als Museumsfahrzeug der Bergwacht. Somit mussten die Löcher im Dach für die Rundumleuchten mit Sekundenkleber verschlossen und die hinteren Scheiben vom Milchglas befreit werden.
Ansonsten hat sich der Modellbau im Großen und Ganzen auf Farbe beschränkt. So habe ich zum Beispiel die etwas zu großen „Kennzeichenhalter belassen, um die Schleifarbeiten am Metallmodell zu vermeiden.
Zum Schluss wurde der Barkas noch mit passenden Kennzeichen der achtziger Jahre für den Kreis Klötze im Bezirk Magdeburg ausgestattet. Diese entstanden auf dem Laserdrucker.
Ach so, die Vorderräder habe ich noch eingeschlagen dargestellt. Ich finde, das wirkt, da wo es passt, natürlicher.

Ich denke mal, er wird sich später ganz gut auf der Wiese neben der Baustelle machen.


Ein Spur 0-Modul entsteht (Maßstab 1:45)
 

Nach einer kleinen Zwangspause kann ich heute wenigstens den Abschluss der „Bauarbeiten“ am Modul vermelden. Ab jetzt geht es an die Gestaltung.
Anbei noch ein paar Bilder von der Pflicht, bevor die Kür beginnen kann.

Weil ich diesmal faul war, habe ich mich für einen Modulbaukasten entschieden, bei dem schon alle Holzteile enthalten waren, welche nur noch zusammengesetzt werden müssen.

Die Flächen neben dem Gleis habe ich mit Styrodurplatten aufgefüllt, welche durch Schleifen, Schneiden und Spachtelmasse in Form gebracht wurden. Zum Abschluss erfolgte eine Grundierung der Landschaft mit Abtönfarbe umbragrün.
Die Schwellen wurden gebeizt und in der bekannten Methode mit Wasserfarben gealtert. Die Kleineisen in der super Detaillierung gibt es in diesem Maßstab  zum Glück zu kaufen. Sie müssen „nur noch“ von den Gussästen getrennt, brünniert und in die Schwellen geklebt werden.