Donnerstag, 26. April 2018

Gleisbaumaschinen im Maßstab 1:45

Der Elektrovibrationsstopfer (2)



Zu einer Baugruppe gehören 4 Stopfer, zwei mit linken und zwei mit rechtem Schwert.
So kann eine Schwelle gleichzeitig von allen Seiten bearbeitet werden

Die anderen 3 Modelle sind jetzt auch zusammengesetzt ...





... und auf dem Modul verteilt.
Ein Stopfer ist noch nicht am Verteilerkasten angeschlossen.
Die anderen sind für den Einsatz bereit.





Dienstag, 27. März 2018

Gleisbaumaschinen im Maßstab 1:45

Der Elektrovibrationsstopfer



Mit dem Vibrostopfer wird durch Vibration des Schwertes der Gleisschotter unter
die Schwellen gestopft. Das kann ganz schön anstrengend sein, wenn man den ganzen Tag
das nicht ganz leichte Gerät immer wieder in den Schotter drücken und
herausziehen und dann ins nächste Schwellenfach heben muss.
Der Strom kommt von einem Aggregat (Modell noch in Planung) über einen
Verteilerkasten (Modell im Bau) über ein 20m langes Anschlusskabel zum Stopfgerät.

Nachfolgend die 3D-Zeichnung.
Das Schwert kann aufgrund der geringen Materialdicke nicht mitgedruckt werden
und wird separat aus Papier gebaut.



So sieht der fertige Druck mit probeweise angesetztem Schwert aus.



Nach einer Reinigung im Ultraschallbad wurden die Teile einmal grau grundiert
und anschließen gelb lackiert. Farbige Einzelheiten wurden mit dem Pinsel ergänzt.
Das Kabel entstand aus durch schwarze Farbe gezogenes Garn.



Abschließend ein Bild mit vorbildlich aufgerolltem 44cm langen Anschlusskabel
und dem "Vorgängermodell" - der Stopfhacke.
Diese ist ebenfalls im 3D-Druck entstanden.



Gleisbaumaschinen im Maßstab 1:45

Inzwischen ist es auch mit den Gleisbaumaschinen weitergegangen.
Vibrostopfer, Verteilerkasten und Stopfhacke wurden in 3D gezeichnet,
in ein Paket geschnürt und dann zum Drucken verschickt.



Und das ist das Ergebnis.





Montag, 12. März 2018

Haus am Weinberg im Maßstab 1:120 (11)



Die Fassade auf der Straßenseite ist jetzt fertig.
Zum Vergleich noch einmal das Original 120x größer.



Es fehlt nur noch das Dach auf dieser Seite.
Während die Fensterläden aus Evergreen bestehen, ist
die Tür komplett Papier.
Die Schaniere entstanden alle aus Papier.
Dann noch ein bisschen Kabel an die Fassade und ein Abflussrohr,
alles dem Originalbild entnommen.

Und jetzt die Fotos der fertigen Straßenseite.



Dienstag, 27. Februar 2018

Haus am Weinberg im Maßstab 1:120 (10)



Ich habe mich jetzt erstmal um die Straße vor dem Haus gekümmert.
Die Pflastersteine sind im Original 15x15cm groß.
Also maßstabsgerecht gezeichnet, ausgedruckt und 3 Lagen Druckerpapier
übereinander geklebt und Steine ausgeschnitten.



Dann reihenweise aufkleben.



Auf so einer kleinen Fläche kann man das mal machen.
Für ganze Straßen ist das sicher eine Strafarbeit.



Danach mit Vallejofarbe eingestrichen und mit Pulver etwas gealtert.



Die Fugen dann mit einer sehr flüssigen Paste aus ASOA-Sand und
Cenic-Cement von Woodland die Fugen aufgefüllt und schön mit
dem Finger eingerieben. (siehe Bild oben)
Zwei, drei Steine mussten dann noch einmal nachgefärbt werden.

Die Wand vom Vorbeet ist aus Moltofill auf dem Schaumstoff entstanden.
Geritzt und gefärbt. Die Abdecksteine fehlen noch.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Haus am Weinberg im Maßstab 1:120 (9)



Viel ist nicht passiert. Die Fassade hat etwas Farbe bekommen ...





... und einen passenden Schriftzug erhalten.
Gleich vorweg - ich habe den Hinweis erhalten, dass das 's' am Wortende auch als 's' geschrieben werden muss. Das wird noch geändert.

Zuerst habe ich mit einem Bleistift vorgezeichnet.



Danach mit einem Pinsel und Plakatfarbe nachgemalt.



Am Ende habe ich alles wieder unter aufgetupfter weißer Farbe ein wenig verschwinden lassen.(siehe Bild ganz oben).

Dienstag, 21. November 2017

Haus am Weinberg im Maßstab 1:120 (8)



Weiter geht es mit der vorderen Haushälfte.

Grundlage ist dieses Material mit Schaumkern und Deckschichten aus Papier. Leider weiß ich nicht mehr, unter welchem Namen ich das gekauft habe. Die zuletzten erstandenen Platten mit hellem Kern funktionieren nicht so gut.
Aber noch ist was altes mit gelblichem Kern vorhanden.

Fenster und Tür aufgezeichnet, ausgeschnitten und dann die obere Schicht abgezogen.



Da ich die beiden oberen Fenster noch mit Rolladen hinterkleben möchte, ist die Wandstärke zu dick. Deshalb habe ich die 'Löcher' herausgeschnitten :) und weiter nach vorn gesetzt und wieder eingeklebt.
Die unteren Fenster erhalten Fensterläden und brauchen deshalb nicht durchbrochen werden.



Danach bündig mit der Oberfläche abgeschnitten.



Von hinten sieht es dann so aus.



Dann bekommt alles einen Überzug aus Moltofill, der nach dem Trocknen noch einmal nachbearbeitet wurde. Die Fenster sind erst einmal großzügg zugespachtelt und werden dann ausgeschnitten/gefeilt.



Nachdem alles schön glatt ist, Fenster, Risse, Putzabplatzungen aufzeichnen und mit dem Cutter und der Feile aktiv werden(siehe Bild ganz oben).